Gottesdienst im Grünen:

Es war der Hammer!

Wetter: besser geht es nicht.

Gastfreundschaft der Familie Betz/Schertling: unübertroffen.

Das ganze Ambiente mit „Taufholz“ und Blumen und Kreuz und Sonne: berauschend.

Taufe im Freien: beeindruckend.

Die fröhlichen Gesichter der Gottesdienstbesucher: überwältigend.

Ein stattlicher Posaunenchor, der zum Mitsingen animierte: einfach klasse.

Und danach: spielende und planschende Kinder, die vergessen hatten sich irgendwann einmal zu streiten: paradiesisch.

Fröhliche Menschen beim Essen und Schwätzen und wieder beim Essen: so muss das sein.

Ein ganz dickes Dankeschön an alle, die diesen Gottesdienst und diesen Tag möglich gemacht haben: von der Dekoration bis zu den Getränken: Danke, Danke, Danke!!!!

 

 

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Aktuelles aus dem KGR 2015-1

 

Rückblick auf 2014

 

Die Öffentlichkeitsarbeit war 2014 ein wichtiger Schwerpunkt: Die Übertragung der Fußball-WM in Brasilien, die aktive Teilnahme am Dorffest, die Entscheidung zur Entwicklung einer eigenen Homepage, welche jetzt online geschaltet ist (www.kirche-merklingen.de).

Hier bedanken wir uns recht herzlich bei Helmut Merkle und Kai Burghardt für die Programmierung.

 

Um möglichst viele Gemeindemitglieder anzusprechen wurde ein Konzept mit unterschiedlichen Gottesdienstangeboten entwickelt. Wir sehen die Gemeindearbeit grundsätzlich in allen Bereichen gut aufgestellt mit einigen Ausnahmen. Defizite gibt es bei der Bubenjungschar. Die Kinderkirche steht vor einem Umbruch. Die Betreuung durch die aktuellen Mitarbeiter wird bis zum Sommer enden (mindestens bei zwei von drei Erwachsenen/ wie es mit den drei jugendlichen Mitarbeiterinnen aussieht, ist noch ungewiss). Momentan läuft die Kinderkirche 1-2mal im Monat wie gewohnt, an anderen Sonntagen wird Betreuung der Kinder parallel zum Gottesdienst angeboten. Gespräche mit möglichen neuen Mitarbeitenden sind bereits aufgenommen.

Auch im Seniorenkreis merken wir einen Schwund an Teilnehmern. Es „fehlt der Nachwuchs“. Die Begleitung durch Mitarbeiterinnen dagegen ist nach wie vor sehr gut aufgestellt.

 

Schwerpunkte  2015

 

2015 müssen wichtige bauliche Entscheidungen getroffen werden: Primäre Aufgabe ist die Sanierung des Gemeindehauses. Hierzu gab es bereits eine Bauberatung des Oberkirchenrates, dessen Ergebnisse aktuell abgewartet werden. Es ist insofern eine schwierige Maßnahme, da funktionelle Belange mit Belangen des Denkmalschutzes in Einklang gebracht werden müssen. Aus energetischer Sicht tut sich die einmalige Chance auf, die Wärmeversorgung des Gemeindehauses und der Kirche an ein Nahwärmenetz im Ortskern anzuschließen. Die teure Stromheizung kann damit durch ein nachhaltiges Heizsystem ersetzt werden.

Eine Sanierungsvariante mit einem zusätzlichen Anbau steht auch in der Diskussion, weil so die vorhandenen baurechtlichen und funktionellen Probleme sehr gut gelöst werden können. Andererseits will in Zeiten, in denen die Evangelische Landeskirche Gebäude verkauft oder gar stilllegt, ein Neubau gut überlegt sein. Wir denken, dass wir noch einen langen, intensiven Entscheidungsprozeß vor uns haben, bei dem die Kirchengemeindemitglieder uns gerne unterstützen darf bzw. eine Meinungsäußerung erwünscht ist. Die Kirchengemeinderäte und Pfarrer Küttner stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Die Verteilung des freiwilligen Gemeindebeitrages zeigt ein eindeutiges Votum für die Verbesserung der Medientechnik der Kirche. Erste Planungen sind im Laufen und wir denken bis nach den Sommerferien einen ersten Teil der Maßnahme umgesetzt zu haben.

 

Ein weiteres wichtiges Thema im Jahr 2015 ist ein erster Schritt zur Belebung des Kirchengartens, z.B. durch Konzerte. Die Kirchenmusik plant im Sommer eine Serenade (19.07.). Im Frühherbst (13.09.) wird es eine Kombination aus Sonntagskaffee und leichter, fröhlicher Musik mit einer Ulmer Band (Take five Combo) geben, in der auch H-G. Kölle mitspielt. In den Abend hinein ist Musik mit Bernhard Lever angedacht. Wir sind gespannt, welchen Anklang diese neuen Angebote bringen werden.

 

Verbundkirchengemeinden

 

Die demographische Entwicklung macht auch vor den Kirchen nicht halt. Die Kirche hält daher neue Formen der kirchlichen Organisation insbesondere für den ländlichen Raum für erforderlich. Kirchengemeinden sollen sich zu sogenannten Verbundkirchengemeinden zusammenschließen. Die Zusammenarbeit soll nicht nur Bereiche der Verwaltung sondern auch die kirchengemeindliche Verantwortung hinsichtlich Gottesdienst, Zuordnung von Pfarrstellen etc. umfassen. Wir sehen das skeptisch. Diese Bestrebungen mögen von einer höheren Ebene aus gesehen wirtschaftlich und administrativ sinnvoll sein, die Arbeit an der Basis in der Kirchengemeinde wird dadurch sicherlich nicht einfacher werden. Wir vermuten auch eine Erhöhung der Belastung für ehrenamtliche kirchliche Tätigkeiten.