Café Kirchgarten – großes Dankeschön!!!

 

An alle Bäckerinnen und Bäcker für Kuchen und Gebäck. War megalecker.

An alle fleißigen Hände vom Café-Kirchgarten-Team: Was wäre das Café ohne Euch!

An alle Künstlerinnen und Künstler (ob musikalisch oder malend-gestalterisch): Ihr habt das Café-Kirchgarten zu etwas Besonderem gemacht.

An alle Besucherinnen und Besucher: die fröhlichen Gesichter im Kirchengarten sprechen für sich. Dank auch für Eure Spendenbereitschaft für die Musiker. Hutsammlung hat was.

An unseren Gott – den himmlischen Vater: Das Wetter an allen drei Café-Terminen war eine Meisterleistung.


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Der 13. September mit den Bands "Take five Combo" und "Glasfels" sowie "Felix Fraser" waren der absolute Höhepunkt in unsrer kleinen Café-Serie. Ob Café-Haus-Stil oder rockig... musikalisch waren das richtige Leckerbissen.

Ganz zu schweigen von den tatsächlichen Leckerbissen: Kuchen vom feinsten  und handgebrühten Kaffee (das waren die Gäste ja bereits gewohnt); die schwäbischen LKWs (Leberkäswecken) in Miniaturanfertigung, sprich "Sprinter", werden Legende sein, dazu ober leckeres Kleingebäck.

Außerdem hat Merklingen sich auch von seiner künstlerischen Seite gezeigt mit feinen Ausstellungsstücken von Ute Grimm, Christine Heinlein, Adelheid Franck und Elke Ruhland. Letztere machte sogar die kleinen Gäste zu Künstlern durch Steinmaltechniken.

Dem ganzen Team um die Initiatorin Tabea Küttner sei ein großer Dank und viel, viel Anerkennung.

 

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Wiederholung? Lasst Euch überraschen...

 

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In den Sommermonaten haben uns folgender Dinge besonders beschäftigt...

Konfi-Projekt „Volxbibel“

 

Die Volxbibel ist eine Bibelbearbeitung des Neuen und Alten Testamentes in einer Sprache, die von Jugendlichen besser verstanden werden soll als die Sprache in der klassischen Lutherbibel.

Der Kirchengemeinderat stimmt dem Antrag von Pfarrer Küttner zu, mit der Volxbibel im neuen Konfirmandenjahrgang zu arbeiten und in einem Projekt einzelne Textteile beider Bibeln miteinander zu vergleichen. Ziel ist den Zugang zum Bibellesen für Jugendliche zu erleichtern.

 

Bausachen

 

Im Gremium sieht man einvernehmlich die Notwendigkeit Modernisierungsmaßnahmen in der Kirche (Heizung) und im Gemeindehaus durchzuführen. Das Gemeindehaus wird als Priorität 1 gesetzt.

 

Für die Modernisierung des Gemeindehauses wird

 

  1. nach einer Lösung für das Raumproblem gesucht. Der große Saal im ersten Obergeschoss ist nicht barrierefrei zugängig und die brandschutztechnischen Auflagen inklusive zweiter Fluchtweg verlangen eine gründliche Überdenkung unseres Raumkonzepts. Gedanken, einen großen Raum im Erdgeschoss (evtl. durch Anbau) und die Verlegung der Gruppenräume etc. ins erste Obergeschoss sind im Gespräch. Außerdem wird für die Modernisierung der WCs mehr Platz im Erdgeschoss benötigt.

     

  2. nach einer Lösung für unser Energieproblem gesucht. Die Heizung mittels strombetriebener Nachspeicheröfen ist unwirtschaftlich, unflexibel, unzeitgemäß. Das Nahwärmesystem in der Ortsmitte bietet sich als nachhaltiges und wirtschaftliches System an.

 

Nachdem sich der KGR in seiner Septembersitzung über ein mögliches Finanzierungskonzept geeinigt hat,  können jetzt die Genehmigungsverfahren beim Kirchenbezirk Blaubeuren und dem Oberkirchenrat in Stuttgart anlaufen. Nach der Genehmigung dann kann ein Architekt beauftragt und konkrete Lösungen für die Baumaßnahmen am Gemeindehaus vorgestellt werden.

 

Medienanlage in der Kirche

 

In der Septembersitzung hat der Kirchengemeinderat die Anschaffung einer Soundanlage beschlossen.

Nach zwei getesteten Anlagen im Sommer haben wir uns für die Variante der Firma „Schaufler Sales Eventtechnik“ entschieden, da diese Anlage am besten auf unsere Kirche abgestimmt ist und gleichzeitig die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Die technischen Komponenten kommen von der Firma Seeburg Acoustic Line aus Senden. Die Installation übernimmt die Firma Schaufler Sales Eventtechnik aus Laichingen.

 

Als Kirchengemeinderat versprechen wir uns durch diese neue Anlage:

 

  • eine Klangtechnik, die Spaß beim Zuhören bereitet (sowohl im Sprech- als auch im Musikdarbietungsbereich)

  • eine flexibel nutzbare Tontechnik, die unsere Möglichkeiten im Gottesdienst enorm erweitert.

  • Nutzung  hochwertiger Technik aus der Region  

  • optimale Kundenbetreuung aufgrund der Nähe der Herstellerfirma und der Vertriebsorganisation

     

    Die Soundanlage kostet rund 10.000€. Momentan haben wir bereits 6.000€ durch Spenden gedeckt. Herzlichen Dank dafür. Wir freuen uns also weiter über Unterstützung für dieses Projekt.

Haushalt 2015

 

Der Kirchengemeinderat hat über einen Etat von 128.260 € beschlossen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine sehr geringe Steigerung von 0,5%. Die Deckung des Haushalts erfolgt zu 79% durch die Kirchensteuer.  Während sich somit in den letzten Jahren im Haushalt kaum Veränderungen ergaben, ist in den nächsten Jahren aufgrund der anstehenden Modernisierungsmaßnahmen mit deutlichen veränderten Zahlen zu rechnen.

 

Bei den Elternbeiträgen handelt es sich um Zuschüsse der Eltern für die Konfirmandenarbeit. Die Zuführungen aus dem Vermögenshaushalt (VMH) stellen über Jahre angesparte Beiträge dar.